Digitalkameras trotzen dem Smartphone-Boom Über 8 Millionen sollen dieses Jahr verkauft werden

Digitalkameras sind immer noch ein Verkaufsschlager

Jeder zehnte Bundesbürger plant dieses Jahr den Kauf einer neuen Digitalkamera. Das ergab eine Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM auf Basis einer aktuellen GfK-Studie. Damit bleiben die Verkaufszahlen von Canon, Nikon und anderen Herstellern im Vergleich zum letzten Jahr stabil. Anders als bei Navigationsgeräten oder digitalen Videokameras: Diese verlieren im gleichen Zeitraum über 10%.

Die Gründe für diesen Trend sind offensichtlich: Die meisten in modernen Smartphones eingebauten Kameras können nicht mit vollwertigen Digitalkameras mithalten. Für Schnappschüsse mögen diese ausreichen, aber für halbwegs anspruchsvolle Bilder greifen die Menschen üblicherweise immer noch zu einer Digitalkamera.

Das sieht bei Navigationsgeräten schon anders aus. Hier gibt es inzwischen richtig gute Alternativen für Smartphones. Deshalb verzichten immer mehr Menschen auf den Kauf eines digitalen Wegweisers wie TomTom oder Navigon. Zudem gibt es bei den Autoherstellern den Trend, in möglichst allen Fahrzeugen festinstallierte Navigationssysteme einzubauen. Diese sind sogar schon mit dem Smartphone kompatibel – ein neuer Trend.

Durchschnittlich werden die Digitalkameras einen Wert von 209€ haben, so ergab die Umfrage. Macht zusammen die stolze Summe von 1.672.000.000€! Und das in Zeiten klammer Kassen. WIRKAUFENS kann hier aber Abhilfe schaffen und den Geldbeutel etwas entlasten: Einfach die alte Digitalkamera an WIRKAUFENS verkaufen und sich zumindest einen Teil des Neukaufs finanzieren. Bei durchschnittlichen 100€, die wir für eine gebrauchte Digitalkamera bezahlen, entlasten wir die deutschen Steuerzahler um 800.000.000€! Vorausgesetzt, dass auch jeder seine alte Digitalkamera an WIRKAUFENS verkauft.

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